13.11.2019

Die Welt sieht SCHWARZ am Black Friday

Es ist Mitte November, Halloween ist längst vorbei – aber schon wieder spielen alle verrückt? Entweder freuen sich alle auf Weihnachten oder es liegt an einem anderen besonderen Tag im November: Dem Black Friday! Doch wusstest du schon, wieso es diesen Tag überhaupt gibt, woher die schwarze Farbe kommt und, ob sich die Schnäppchenjagd an diesem Tag auch wirklich lohnt? Bei schweizstrom auf jeden Fall – und Antworten auf alle diese Fragen gibt’s sogar noch gratis dazu.

Finstere Mienen am Schwarzen Freitag?

Der 4. Freitag im November hat sich inzwischen auch in Deutschland zu einem berühmt berüchtigten Schnäppchentag im Online- und Einzelhandel entwickelt. Die „Tradition“ stammt aus den USA und bezeichnet dort den Freitag nach Thanksgiving, dem amerikanischen Pendant zum Erntedankfest. Da Thanksgiving ein Donnerstag und gleichzeitig ein Feiertag ist, ergibt sich für den Freitag immer ein Brückentag und viele nutzten den Tag jeher, um ihre ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen.

Der Begriff „Schwarzer Freitag“ beschreibt also keineswegs eine vermeintlich schlechte Stimmung an diesem Tag, sondern vielmehr die Welle an shoppingfreudigen und -wütigen Menschen, die sich in dunklen Wintermänteln über die Ladenzeilen bewegt und aber auch die Masse an Autos, die sich in die Innenstädte und wieder zurück in Form von massiven Staus über die Straßen schiebt. Ein eindrucksvolles Bild, das 1961 erstmals von der Polizei in Philadelphia als „Black Friday“ bezeichnet wurde.

Die Welle schwappt über auf den deutschen Markt

Seitdem hat sich viel getan und das US-amerikanische Phänomen hat auch im deutschen Handel Einzug gefunden. Das Jahr 2006 gilt als Startschuss für den deutschen Black Friday, als Apple im Vorfeld für diesen Tag erstmals Sonderrabatte ankündigte. 12 Jahre später, im November 2012, ist Deutschland gefangen im Black Friday-Kaufrausch und zelebriert mit Amazon eine ganze sogenannte „Cyber Monday“-Aktionswoche – denn Amazon entschloss kurzerhand, auch den Montag nach dem Black Friday zum Shopping-Highlight zu ernennen.

Im Jahr 2016 sicherte sich ein Unternehmen aus Hongkong die Markenrechte an dem Begriff „Black Friday“. Angebote und Rabatte sind inzwischen aber auch unter anderem Namen leicht und zahlreich zu finden – die Farbe Schwarz und das Codeword Freitag reichen vollkommen aus, denn gemessen an Google Suchanfragen (Google Trends) ist das Interesse am Black Friday in den letzten 5 Jahren um satte 800 % gestiegen.

Lohnt sich die Rabattschlacht?

Der Schnäppchentag ist für viele eine willkommene Möglichkeit, bei den Weihnachtseinkäufen ein bisschen Geld zu sparen. Doch lohnt sich die Schnäppchenjagd am Black Friday wirklich? Nach einer Untersuchung sind 74 % der Produkte an diesem Tag zwar günstiger, im Schnitt gibt es jedoch nur 6 % Rabatt. Am meisten kann man in der Kategorie der Spielkonsolen einsparen, denn die sind dann durchschnittlich 15 % günstiger. Kopfhörer liegen mit 13 % Ersparnis auf Platz 2 vor Staubsaugern mit 10 %. Die Rabatte für Smartwatches (9 %) und Smartphones (7%) stehen da weitaus schlechter da.

Fazit: Wer echte Schnäppchen mit starken Rabatten sucht, muss auch am Black Friday genauer hinsehen und sollte die Preise schon einige Zeit vorher im Auge behalten, um vergleichen zu können. Am Schnäppchentag schlechthin gibt es zwar zahlreiche Angebote, doch nicht alle Produkte werden dadurch gleich billig. Dennoch: Mit etwas Glück kann man durchaus einen Volltreffer landen!

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich bei schweizstrom ein echtes Friday Special sichern: von 18.11. bis 6.12. gibt es einen Sofortbonus von 100 € beim Abschluss eines 24-Monats-Produktes, wie beispielsweise Ökostrom aus 100 % Wasserkraft oder 100% CO2-neutrales Ökogas.

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Viel Erfolg bei der Schnäppchenjagd!