18.12.2018

Mit smarten Rollos richtig sparen

So optimiert ihr euren Wärmehaushalt
Sie sehen nicht nur modern und stylish aus, sondern sind auch noch unheimlich praktisch und helfen beim Strom sparen – die Rede ist natürlich von smarten Rollos. Wer sie bereits hat, möchte die automatischen Stimmungsmacher nicht mehr missen. Verschiedene Lichtstimmungen können mit den optischen Highlights schnell und einfach ganz nach Bedarf hergestellt werden. Für einen ökologischen Betrieb der Rollos empfiehlt sich Öko-Strom von schweizstrom aus 100 % Wasserkraft.

So einfach geht Energiesparen

Fenster sind wie schwarze Löcher – sie schlucken unheimlich viel Energie. Wer seinen Energiehaushalt in der Wohnung oder im Haus optimieren und effizienter gestalten will, sollte auf Rollos, auch Storen genannt, setzen. Natürlich kann man auch mit modernen, top-isolierten Fenstern inkl. Rahmen den Wärmeverlust reduzieren, doch das kann je nach Fensteranzahl und -größe eine sehr teure Maßnahme sein. Günstiger und effizienter kommt man mit Rollos, die zudem noch als stylishes Element zur Regulierung verschiedener Lichtstimmungen fungieren. Es gibt auch smarte Rollos, die direkt in das Fenster (zwischen den 2 Scheiben) integriert sind.

Es ist entscheidend, Sonnenenergie gezielt zu nutzen und kalte Luft bewusst zurückzuhalten. Im Winter könnt ihr bei starker Sonneneinstrahlung die Rollos ruhig oben lassen und die solare Energie als natürliche Heizung nutzen. So könnt ihr am Tag etwa 350 Watt pro m2 Sonnenenergie nutzen. Nachts hingegen ist es ratsam, die Rollos komplett runter zu lassen, um einen Wärmedämmeffekt herzustellen und die tagsüber angesammelte Wärme in den Wohn- bzw. Schlafräumen zu halten. 

Smarte Rollos für mehr Wohnkomfort

Smartes Wohnen ist Trend und wird sich künftig zum Standard entwickeln. Dazu gehören natürlich auch smarte Rollos bzw. Storen. Es gibt mittlerweile intelligente Systeme, mit denen man verschiedene Rollo-Einstellungen vordefinieren kann: Von vollbeleuchtet über leichte Lichteinstrahlung für mehr Gemütlichkeit bis hin zu komplett abgedunkelt sind verschiedene Lichtszenarien möglich. Gesteuert werden derartige Systeme meist zentral über ein Panel, das entweder direkt in der Wand integriert wird oder als Basisstation aufgestellt werden kann. Findet eine Kommunikation zwischen den Rollos und der Steuereinheit über das WLAN-Netzwerk satt, kann das System oft auch über eine App auf dem Smartphone oder Tablet bedient werden. Ihr könnt dann also ganz bequem von der Couch aus die Rollos für einen gemütlichen Filmabend über euer Smartphone einstellen. Auch Wettererkennung ist mittlerweile möglich: Wenn es draußen ungemütlich wird und ein Sturm aufzieht, werden die vollautomatischen Rollos mit Wettersensor hochgezogen.

Ein weiterer Vorteil: Smarte Rollosysteme haben je nach Hersteller und Ausführung oft auch eine Zeitschaltfunktion integriert. Das heißt, ihr könnt definieren, ab welcher Uhrzeit die Rollos eine bestimmte vordefinierte Szeneneinstellung einnehmen sollen. Dadurch könnt ihr den Wärmehaushalt in euren Wohnungen beeinflussen und müsst dazu nicht mal zu Hause sein. Smarter geht´s nicht, es sei denn, ihr bezieht für eure automatischen Rollos ökologischen Strom von schweizstrom. Hier findet ihr unsere Energie-Angebote.